Torsten M. Lehmann erblickte am 27.01.1974 in Pforzheim, als Sohn von Gudrun Lehmann geborene Münzer, das Licht der Welt, welche schon ungeduldig seinem Erscheinen entgegenbangte.

Seine schulische Laufbahn, fand einen erfolgreichen Abschluss mit dem Abitur, da das gesamte Lehrerkollegium ihn nicht mehr ertragen konnte. Selbiges Schicksal ereignete sich sowohl bei der Bundeswehr, als auch bei der "Maler und Lackierer" - Lehre. Mit Gesellenbrief und ohne Job, zog es ihn nach Karlsruhe, wo er Kunst für Lehramt an Gymnasien, studierte. Die Akademie lehrte ihn in künstlerischer Hinsicht nichts, gab ihm aber die Möglichkeit, malerische Techniken sich autodidaktisch anzueignen. Wiederum erfreute sich eine Einrichtung, als er dieses Staatsexamen sein Eigen nannte. Nahtlos folgte dem das Studium der Geschichte für Lehramt an der Universität Konstanz.

Wiederum ohne Job, ermutigten ihn Mutter und Freunde, seine künstlerischen, nicht sonderlich hervorzuhebenden Aktivitäten, in Tätowierungen seit 2005 münden zu lassen ( Zum körperlichen Leid seiner jetzigen Kundschaft ). Desweiteren arbeitet er als Dozent an der " Städtischen Jugendkunstschule " Donaueschingen und ist Mitglied in der hiesigen Künstlergilde ( Wenn es auch keinen interessiert ).

Großen Dank ist er seiner Mutter und seinem Großvater, Martin Münzer, verpflichtet.

Martin Münzer studierte ebenfalls Kunst in Karlsruhe. Er galt international als viel versprechender Künstler. Austellungsorte waren unter anderem IKI Düsseldorf, International Art exhibition and Sale ( Nottigham, England ), Art Basel ( Schweiz ), IKM Berlin, New York Art, Galleria D'Arte Antelami ( Parma, Italien ), Foire International d' Art Contemporain ( Paris ). Desweiteren gründetet er den Villinger Kunstverein.